Teresa Irastortza

© Ainara Jimeno

Teresa Irastortza, geboren 1961 in Zaldibia, studierte baskische Philologie und arbeitete zwischen 1983 und 1996 an der Universität in Bergara. Zwischen 2002 und 2006 war sie Präsidentin des baskischen Schriftstellerverbandes EIE. Artikel und Gedichte von Irastortza sind erschienen in verschiedenen baskischen Zeitschriften. Irastortza veröffentlichte insgesamt 14 Gedichtbände: 1980 debütierte sie mit „Gabeziak” (Haranburu, 1980), zuletzt erschienen ist „Mundua betetzen zenuten“ (Pamiela Argitaletxea, 2015). Außerdem veröffentlichte sie drei Essaybände, zahlreiche Artikel, Übersetzungen und Anthologien. Zwei Mal erhielt sie den Baskischen Kritikerpreis für Lyrik.

Veröffentlichungen (Auswahl):
Mundua betetzen zenuten. Pamiela Argitaletxea, 2015.
Gabeziak. Haranburu, 1980.

Auszeichnungen (Auswahl):
2004: Baskischer Kritikerpreis für Lyrik
1980: Baskischer Kritikerpreis für Lyrik

Festival-Beiträge

SPRACHARCHIPEL II

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Die historisch gegebene Mehrsprachigkeit Spaniens, die in den bevölkerungsreichen Regionen Katalonien und Baskenland, aber auch in Galicien gelebt wird, ist zunehmend für politische Zwecke instrumentalisiert worden.

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