Teodora Coman

© Camelia Toma

Teodora Coman (geboren 1976 in Sibiu, Rumänien) hat seit 2012 vier Gedichtbände veröffentlicht: „Cârtiţa de mansardă” (Der Mansardenmaulwurf), „Foloase necuvenite” (Vorteilsannahme) und „soft guerrilla” erschienen im Verlagshaus Max Blecher und zuletzt „Lucy” im Verlagshaus Tracus Arte. Seit 2011 ist sie Redaktionsmitglied der Kulturzeitschrift Poesis International, in der sie eine literarische Chronik führt. Ihre Texte wurden in verschiedene Anthologien aufgenommen: u.a. in „Ziua cea mai lungă” (Der längste Tag), „Bienala europeană de poezie feminină de la Brașov” (Die europäische Bienale feministischer Lyrik von Brașov) und „Tu, înainte de toate. Antologia poeziei contemporane de dragoste” (Du, vor allem du. Anthologie mit Liebeslyrik der Gegenwart). Und sie liegen auf Ponlisch, Türkisch, Deutsch, Ungarisch, Italienisch und Englisch vor.

Veröffentlichungen:
soft guerilla, Max Blecher, 2019.
Foloase necuvenite (Vorteilsannahme), Max Blecher, 2017.
Cârtiţa de mansardă (Der Mansardenmaulwurf), Max Blecher, 2012.

Auszeichnungen:
2012: Iustin-Panța- Debütpreis der Zeitschrift „Accente“

Festival-Beiträge

SPRACHARCHIPEL III

Minderheiten, Sprachen und Repräsentationen in Rumänien

⇒ Tickets 3€ | Festivalpass 19€ 

Zusammen mit den rumänischen LyrikerInnen und im politischen Schreiben profilierten BürgeraktivistInnen Radu Vancu, Claudiu Komartin und Teodora Coman geht der rumäniendeutsche Schriftsteller Ernest Wichner der Frage nach, wie es um die Minderheitensprachen in Rumänien vor und nach 1990 (u.a. Ukrainisch, Ungarisch, Romanes und Russisch) angesichts nationalkonservativer Tendenzen in Politik und Gesellschaft bestellt ist.

Radu VancuClaudiu KomartinTeodora ComanErnest Wichner