Sofía Castañón

© Juan Tizón

Sofía Castañón wurde 1983 in Gijón geboren und ist von Beruf Produzentin im audiovisuellen Bereich. Seit 2006 arbeitet sie in der Presse, im Radio und im Fernsehen und hat mehrere Gedichtbände veröffentlicht. Auf Spanisch „Animales interiores“ (Trabe, 2007), „Últimas cartas a Kansas“ (La Bella Varsovia, 2008), „La noche así“ (Ya lo dijo Casimiro Parker, 2012), „La otra hija“ (Suburbia, 2013) und „Prohibido silbar“ (Baile del Sol, 2014); auf Asturisch erschienen „Tiempu de render“ (Trabe, 2010) sowie „Destruimientu del xardín“ (Hesperya, 2012). Andere Veröffentlichungen sind die Notizbücher „La sombra de Peter Pan“ (2009), „Culpa de Pavlov“ (2012) und „Ismos“ (2014). Sie hat an verschiedenen Festivals in Spanien und im europäischen Ausland teilgenommen, vor allem mit ihrem elektronischen Projekt Caos Excelencia. 2014 wurde ihr Dokumentarfilm mit dem Titel „Se dice poeta“ veröffentlicht, in dem sie die spanische Lyrikszene aus der Gender-Perspektive unter die Lupe nimmt.

Veröffentlichungen (Auswahl):
Prohibido silbar. Baile del Sol, 2014.
La otra hija. Suburbia, 2013.
Destruimientu del xardín. Hesperya, 2012.
La noche así. Ya lo dijo Casimiro Parker, 2012.
Tiempu de render. Trabe, 2010.
Últimas cartas a Kansas. La Bella Varsovia, 2008.
Animales interiors. Trabe, 2007.

Festival-Beiträge

SPRACHARCHIPEL II

Sprachenlust und Sprachenkampf in Spanien

⇒ Tickets 3€ | Festivalpass 19€  

Die historisch gegebene Mehrsprachigkeit Spaniens, die in den bevölkerungsreichen Regionen Katalonien und Baskenland, aber auch in Galicien gelebt wird, ist zunehmend für politische Zwecke instrumentalisiert worden.

Maria Callís CabreraSofía CastañónOlvido García-ValdésTeresa IrastortzaChus Pato