Nicat Mammadov

© Khalid Zeynalov

Nicat Mammadov, geboren 1982, lebt in Baku, Aserbaidschan. Er ist Lyriker, Essayist und Übersetzer. Er ist Preisträger des Aserbaidschanischen Preises für die beste Übersetzung des Jahres (2004 und 2006), des Jelzin-Preis für die beste Übersetzung (2007) und Preisträger der Russkaja Premija (2013). Er veröffentlichte Gedichte in den Zeitschriften Druzhba narodov, Arion und Deti Ra sowie die Gedichtbände Axın (2010), Karta Jazyka (2010) und Mesto vstretschi powsjudu (2013). Er war außerdem Teilnehmer von “Wozu Poesie?” (2013) beim Poesiefestival Berlin.

Veröffentlichungen:
Mesto vstretschi powsjudu. Russkij Gulliver, 2013.
Axın. Qanun, 2010.
Karta Jazyka. Qanun, 2010.

Auszeichnungen:
2013: Preisträger der Russkaja Premija
2007: Jelzin-Preis für die beste Übersetzung
2004/2006: Aserbaidschanischer Preis für die beste Übersetzung des Jahres

Festival-Beiträge

SPRACHARCHIPEL IV

Kaspisches Meer – Ist das noch Europa?

⇒ Tickets 3€ | Festivalpass 19€ 

Neo-Orientalismus und Queere islamische Poesie

Ist Usbekistan Europa? Schon, wenn wir Europa als einen Kulturraum definieren und die Poetische Schule von Fergana in Betracht ziehen. Gehört die islamisch geprägte feministische Literatur zum Kulturraum Europa? Gewiss, wenn wir die Lyrik der russisch-aserbaidschanischen Dichterin Egana Djabbarova als Beispiel nehmen.

Shamshad AbdullaevEgana DjabbarovaNicat MammadovKanat Omar