Kanat Omar

© Vladislav Vodnev

Kanat Omar wurde 1971 in Pawlodar (Kasachstan) geboren. 1996 schloss er die St. Petersburger Staatliche Kunstakademie ab. Seit 2001 lebt er in Astana. Er ist Preisträger des Internationalen Wettbewerbs der CEC ArtsLink Foundation, USA, 2013; Finalist des Novellasia  Literaturpreises der HIVOS Stiftung, Niederlande, 2014; 2. Finalist der des Internationalen Poesiewettbewerbs Emigrant Lira, Belgien-Frankreich, 2019. K. Omar ist Autor von fünf Gedichtsammlungen, u.a. Kablogramma, Verlag Ruslan Elinin, Moskau, 2008; Nembo, Verlag ISHO ODIN, Almaty, 2015. Darüber hinaus veröffentlicht er regelmäßig Lyrik in Zeitschriften und Anthologien. Er ist außerdem Übersetzer aus dem Kasachischen und dem Englischen.

Veröffentlichungen:
Nembo. ISHO ODIN, Almaty, 2015.
Kablogramma. Ruslan Elinin, 2008.

Auszeichnungen:
2019: Emigrant Lira Internationaler Poesie Preis
2014: Novellasia Literatur Preis der HIVOS Foundation
2013: Internationaler Wettbewerb der CEC ArtsLink Foundation

Festival-Beiträge

SPRACHARCHIPEL IV

Kaspisches Meer – Ist das noch Europa?

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Neo-Orientalismus und Queere islamische Poesie

Ist Usbekistan Europa? Schon, wenn wir Europa als einen Kulturraum definieren und die Poetische Schule von Fergana in Betracht ziehen. Gehört die islamisch geprägte feministische Literatur zum Kulturraum Europa? Gewiss, wenn wir die Lyrik der russisch-aserbaidschanischen Dichterin Egana Djabbarova als Beispiel nehmen.

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