Egana Djabbarova

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Egana Djabbarova, geboren 1992, wuchs in Aserbaidschan und in Russland auf und lebt in Jekaterinburg (Russland). Sie lehrt russische Sprache an der Philologischen Fakultät der Universität Ural. Sie ist die Gewinnerin des Preises “Poetisches Debüt” der Zeitschrift „Neue Jugend“ (2016), Finalistin der Longlist (2017) und der Shortlist (2019) des Arkady Dragomoshtschenko-Preises. U.a. veröffentlichte sie die Gedichtbände “Bosfor” (2015), “Poza Romberga” (2017) und “Krasnaja knopka trevogi” (2020). Sie ist außerdem Teilnehmerin der internationalen Anthologie Under One Cover (Kasachstan) und F-Letter (UK).

Veröffentlichungen:
Krasnaja knopka trevogi. Paradigma, 2020.
Poza Romberga. Translit, 2017.
Bosfor. Polifem, 2015.

Auszeichnungen:
2016: Poetisches Debüt der Zeitschrift „Neue Jugend“

Festival-Beiträge

SPRACHARCHIPEL IV

Kaspisches Meer – Ist das noch Europa?

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Neo-Orientalismus und Queere islamische Poesie

Ist Usbekistan Europa? Schon, wenn wir Europa als einen Kulturraum definieren und die Poetische Schule von Fergana in Betracht ziehen. Gehört die islamisch geprägte feministische Literatur zum Kulturraum Europa? Gewiss, wenn wir die Lyrik der russisch-aserbaidschanischen Dichterin Egana Djabbarova als Beispiel nehmen.

Shamshad AbdullaevEgana DjabbarovaNicat MammadovKanat Omar